2. Wasserplenum // Di. den 7.3. ab 18h im Haus der Demokratie

Nach unserem ersten Treffen in Potsdam möchten wir euch diesmal nach Berlin einladen. Im Mittelpunkt sollen unsere konkreten Aktionen zu den Sulfatgesprächen und der Landes- und Entwicklungsplanung (LEP) stehen. Außerdem wollen wir weiter über die Voraussetzungen einer Volksinitative zum Schutz der Spree vor den Folgen der Kohlenutzung sprechen.  Weiterlesen ...

Treffen Wasserkampagne Berlin-Brandenburg // Di. 7. Februar um 19 Uhr in Potsdam

BürgerBegehren Klimaschutz und der BUND-Brandenburg möchten mit euch gemeinsam eine Wasserkampagne planen. Wir wollen dabei über die Kohleverschmutzung der Spree informieren und die fehlenden oder versickerten Sanierungsgelder beim Vattenfall-Nachfolger LEAG öffentlich thematisieren. Unser Ziel ist, die Landesregierung dazu zu bewegen, die in Brandenburg und auch in Berlin bedrohte Trinkwasserversorgung umfassend zu schützen und das Ökosystem Spree zu retten. Weiterlesen ...

Veranstaltung: Wie gelingt die Wärmewende in der Hauptstadt? am 1. März um 18:30 Uhr

„Ohne eine Wärmewende wird es in Berlin keine Energiewende geben“ - so lautete das Fazit der Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“ in ihrem Abschlussbericht, welcher Ende 2015 veröffentlicht wurde. Momentan nehmen fossile Brennstoffe in der Wärmeversorgung der Stadt jedoch immer noch eine zentrale Rolle ein – das zeigt allein die Tatsache, dass fast 50% der CO2 Emissionen derzeit aus dem Gebäudesektor stammen. Ein Löwenanteil dieser Emissionen wird durch die Verbrennung von Braun- und Steinkohle für die Berliner Fernwärmenetze freigesetzt. Die Enquete-Kommission hat darauf folgerichtig klargestellt, dass ein Kohleausstieg unumgänglich ist, um den Klimaschutz in Berlin voranzutreiben. Weiterlesen ...

Wasserabend am 24. Januar um 18.30 Uhr

http://www.kohleausstieg-berlin.de/media/com_acymailing/upload/466322_web_r_by_g__nter_havlena_pixelio_de.jpgDer Kohleabbau verschmutzt das Spreewasser und betrifft die Berliner und Brandenburger direkt als Wasserverbraucher, Landschaftstouristen, Badegäste, Angler oder Bierkonsumenten. Durch ausgewaschenes Eisenhydroxid verockert die Spree. Sulfateinträge vernichten die aquatische Lebenswelt und gefährden die Trinkwasserversorgung. Großprojekte wie der geplante Cottbusser Ostsee bedrohen die Wasserreserven der Region. Dabei wird das Verursacherprinzip bisher nicht eingehalten und die Tagebaubetreiber, wie die neu gegründete LEAG, müssen nicht für die vollen Kosten ihrer Geschäfte bezahlen. Weiterlesen ...

Kohleausstieg Berlin lädt am 15.12. zum gemütlichen Glühweinplausch

♫♫ Oh Kohleausstieg... ♫♫ Oh Kohleausstieg ... ♫♫ wie schön sind...

Das dritte Jahr in Folge lädt Kohleausstieg Berlin zum gemütlichen Glühweinplausch ins Trude Ruth und Goldammer ein.
Am Donnerstag, den 15. Dezember ab 19 Uhr ist es wieder soweit! Gemeinsam mit euch und unseren Gästen möchten wir auf ein spannendes Anti-Kohle-Jahr zurückblicken. Von Ende Gelände in der Lausitz über die coal&boat - Bootstour bis hin zum tanzenden Bär war einiges dabei. Natürlich darf der Ausblick auf 2017 auch nicht fehlen... Also nicht verpassen! Bitte meldet euch hier an. 

Wann: Do, 15. Dezember 2016 - 19 Uhr
Wo: Trude Ruth und Goldammer - Flughafenstraße 38, 12053 Berlin

3. Mai - Die Zeichen stehen auf Kohlestrom

Das Klimaabkommen von Paris macht deutlich: Wer es ernst meint mit Klimaschutz muss aus der Kohle schnellstmöglichst aussteigen. Doch in Deutschlands zweitgrößtem Braunkohlerevier stehen die Zeichen weiterhin auf Kohlestrom. Der neue Eigentümer der deutschen Vattenfall-Braunkohlesparte, der tschechische Konzern EPH, möchte Tagebaue und Kraftwerke weiter betreiben. In der polnischen Lausitz plant der Konzern PGE ebenfalls den Tagebau Gubin-Brody zu erschließen und ein Kraftwerk zu bauen. Weiterlesen ...

Vattenfall - Hauptverdächtiger im Kohle-Krimi

Vattenfall – Hauptverdächtiger im Kohle-Krimi
Montag, der 18. April 2016, war ein Schicksalstag für die Lausitzer Braunkohle. Vattenfall hat verkündet seine Kraftwerke Jänschwalde, Schwarze Pumpe und Boxberg sowie die Tagebaue Jänschwalde, Cottbus-Nord, Nochten und Welzow-Süd an den tschechischen Konzern EPH (Energetický a Průmyslový Holding) zu verkaufen. Dieser tritt in Kooperation mit der Finanzgruppe PPF auf. Damit ist die Zukunft der Kohle in der Lausitz völlig ungewissen. Das Bündnis Kohleausstieg Berlin fordert einen geordneten Ausstieg aus der Braunkohleverstromung in der Lausitz. Deshalb protestierte das Bündnis vor der Zentrale von Vattenfall in der Chausseestraße (Berlin-Mitte), indem es einen "Klima-Tatort" (engl.: "Climate Crime Scene") darstellte. Parallel dazu fanden ähnliche Aktionen in Stockholm und Prag statt. Weiterlesen ...