Petition: Rettet unser Wasser - neue Tagebaue ausschließen!
Aktion und Interview: Lasst euch das Bier nicht versalzen
Eindrücke von der Coal & Boat 2017
Offener Brief: KAB fordert Transparenz und Beteiligung bei Kohleausstiegsstudie

Kohle News

Neue Tagebaue: Berlin sollte sein Veto-Recht nutzen

Die LEAG hält eine Nutzung des Tagebaus Welzow Süd II weiterhin für notwendig, vertagt aber die endgültge Entscheidung. Zugleich hat der Vatenfall-Nachfolger bekanntgegeben, den Tagebau Nochten in der sächsischen Lausitz erweitern zu wollen. Zu den Auswirkungen dieser Entscheidung und den Möglichkeiten des Berliner Senats, neue Tagebaue auszuschließen und die Trinkwasserversorgung der Hauptstadt hier die Erklärung von Kohleausstieg Berlin

Braunkohle-Tagebau Jänschwalde wird nicht erweitert

(rbb) Die Menschen in der Lausitz können aufatmen - der Vattenfall-Nachfolger LEAG wird vorerst keine neuen Tagebaue aufschließen. Das gab der Bergbaukonzern am Donnerstag in Cottbus bekannt. Das bedeutet: Jänschwalde wird nicht erweitert - und Welzow-Süd auf Eis gelegt... Die LEAG begründet den Verzicht auf die Erweiterung von Jänschwalde damit, dass sich der Tagebau dort nicht mehr lohne. Weiterlesen...

Noch lange nicht Klimahauptstadt

(ND) Strom und Wärme in Berlin werden zu 95 Prozent aus fossilen Quellen gewonnen, und die hohen Sulfatwerte in der Spree bedrohen die Trinkwasserversorgung. Für das Bündnis »Kohleausstieg Berlin« und den Berliner Energietisch steht damit fest: Berlin ist noch lange nicht Klimahauptstadt. Wenn die neue rot-rot-grüne Regierung es ernst meine mit dem Klimaschutz, brauche es einen drastischen Kurswechsel in der Energiepolitik. Weiterlesen...

Kohlestrom aus Jänschwalde verzichtbar

(klimaretter.info) Das große Braunkohlekraftwerk Jänschwalde bei Cottbus kann schrittweise abgeschaltet werden, ohne dass es Probleme bei der Energieversorgung Brandenburgs gibt – im Gegenteil: Der Ausstieg aus der Kohle würde es unter anderem erleichtern, Probleme im Stromnetz zu bewältigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag vorgestellte Studie des Reiner-Lemoine-Instituts sowie von Jochen Twele von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin im Auftrag der Grünen-Fraktion im brandenburgischen Landtag. Weiterlesen...

Sanfte Warnung an Ost-Braunkohle

(klimaretter.info) Noch lassen sich Klimaschutz-Ziele und Kohleausstieg auch im strukturschwachen Osten miteinander vereinbaren. Viel Zeit bleibt der Politik aber nicht mehr, warnt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Klimaschutz und ostdeutsche Braunkohle? Bisher ist das ein Thema für politische Grabenkämpfe. Die Landesregierungen, besonders die in Brandenburg und Sachsen, beharren auf Restlaufzeiten von noch gut 30 Jahren, während Klimaschützer teilweise ein Ende der Braunkohle bis 2025 fordern. Weiterlesen...