Glühweinplausch 2017
Positionspapier zur Berliner Wärmewende
Petition: Über 25.000 gegen neue Tagebaue und für sauberes Trinkwasser
Aktion und Interview: Lasst euch das Bier nicht versalzen

Kohle News

Wie Vattenfalls Tagebaue unser Trinkwasser gefährden

Am Montag, den 16. März, hatte das Bündnis Kohleausstieg Berlin zur Eröffnung der Fotoausstellung "Die Leiden der Spree #Bergbaufolgen' geladen. Nach einem ersten Rundgang durch die Ausstellung, wurden die Gäste zum Kohletalk geladen. Vattenfalls Tagebaue sorgen nicht nur für sichtbare Gefahren, wie die Verockerung der Gewässer, sondern auch für unsichtbare - die steigende Sulfatbelastung. Zu hohe Sulfatkonzentrationen im Trinkwasser führen zu Durchfallerkrankungen und Erbrechen. Weiterlesen ...

Lausitzer Braunkohletagebau „ernstes Problem“ für Berliner Trinkwasserversorgung –Experten bemängeln Tatenlosigkeit des Senats

Anlässlich der Eröffnung der interaktive Fotoausstellung "Das Leiden der Spree #Bergbaufolgen" in den Räumen der Naturfreunde Berlin machten Experten von Berliner und Brandenburger Umweltorganisationen bei dem anschließenden „Kohle-Talk“ auf die Bedrohung des Berliner Trinkwassers durch den Tagebau in der Lausitz aufmerksam. Eingeladen hatte das Bündnis „Kohleausstieg Berlin“ in Kooperation mit der Grünen Liga Brandenburg – Umweltgruppe Cottbus... Weiterlesen

2020 soll die Spree wieder klar sein

Es ist ein großes Versprechen, dass der Bergbausanierer LMBV und das Landesbergamt da machen: In fünf Jahren soll das Wasser der Spree bei Spremberg wieder klar fließen. Heute ist es durch Eisenocker verfärbt. Als Sofortmaßnahme werde eine Eisenquelle abgedichtet, hieß es. Dann sollen weitere Säuberungsanlagen in Betrieb gehen... Weiterlesen

Bergbausanierer will Rostschlamm in einen See pumpen

Zuviel rostiger Schlamm in den Flüssen - warum ihn nicht einfach in einen See pumpen? Mit diesem Vorschlag handelt sich die LMBV, die sich in der Lausitz um die alten Tagebaue und ihre Folgen kümmern soll, harsche Kritik ein. Umweltschützer und Anwohner warnen, der intakte Altdöberner See werde damit zur Müllhalde... Weiterlesen

Anwohner haben Angst baden zu gehen

Es ist das größte Strukturprojekt in Cottbus: der Ostsee – ein Tagebau, der bis 2025 geflutet werden soll. Der dann größte See Brandenburgs soll der Stadt und den angrenzenden Gemeinden künftig als Naherholungsgebiet dienen. Doch das Projekt ist umstritten. Mehr als 130 Einwände liegen bislang vor... Weiterlesen