DEMO 28. Juli, 14 Uhr in Leipzig
Eindrücke von der Coal and Boat 2018
Bericht vom Fachgespräch zur Sulfatbelastung der Spree
Wärme auf Berliner Art?

Kohle News

Machbarkeitsstudie von Berliner Senat und Vattenfall muss den schnellstmöglichen Kohleausstieg für Berlin zum Ziel haben.

Anlässlich der Vorstellung erster Zwischenergebnisse der Machbarkeitsstudie zum Kohleausstieg in Berlin von Vattenfall und Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz weist das  Kohleausstieg Berlin auf die Dringlichkeit des Kohleausstiegs in Berlin hin. Wir fordern Rot-Rot-Grün außerdem dazu auf, in einer separaten Studie zu untersuchen, wie die für den Kohleausstieg nötigen energetischen Sanierungen sozialverträglich umgesetzt werden können. Mehr...

Vorstellung der Zwischenergebnisse der Machbarkeitsstudie zum Berliner Kohleausstieg

Terminhinweis: Am 26. Juni ab 17 Uhr stellen der Berliner Senat und Vattenfall die Zwischenergebnisse der Machbarkeitsstudie zum Ausstieg aus der Berliner (wärmegführten) Kohlenutzung vor und laden ein zur Diskussion. Vertreter unseres Projektes Kohleausstieg Berlin sind im Begleitkreis der Machbarkeitsstudie vertreten. Infos zur Veranstaltung gibt es hier.

Kurzgutachten: neue und alte Braunkohlenpläne durch LEP beeinflussbar

Laut einer Nachfrage des BUND Berlin zum Rechtsgutachten im Auftrag der GRÜNEN LIGA Berlin, GRÜNE LIGA Brandenburg - Umweltgruppe Cottbus und Kohleausstieg Berlin ergeben sich durch die Gemeinsame Landesentwicklungsplanung Berlin Brandenburg (LEP) nicht nur Gestaltungsmöglichkeiten bei neuen Braunkohlenplänen, sondern auch zu bestehenden Braunkohlentagebauen. Kernaussage: Im Prinzip ist es rechtlich möglich über den LEP Anpassungen auch in bestehenden Braunkohlenplänen vorzunehmen. Das Gutachten ist hier abrufbar. 

Volksinitiative zum Hamburger Kohleausstieg gestartet

Ab jetzt heißt es in Hamburg: "Tschüss-Kohle". Die Initiative will, dass Hamburg bis 2025 Kohle-Wärme durch Erneuerbare ersetzt und bis 2030 komplett aus der Kohle aussteigt. Dafür müssen im ersten Schritt 10.000 Unterschriften gesammelt werden. Mehr Infos auf www.tschuess-kohle.de

Wer zahlt für die Sulfatwelle?

Am 1. Februar findet der sogenannte Sulfatgipfel statt. Dort diskutieren VertreterInnen des Berliner Senats und der Brandenburger Landesregierung sowie des Bergbaukonzerns LEAG, der Verwaltungsgesellschaft LMBV und der Wasserbetriebe aus Berlin und Frankfurt/Oder die Ergebnisse des Sulfatprognosemodells. Unsere Stellungsnahme dazu gibt es hier.